Aus passeier schreibt man uns

Aus Passeier schriebt man uns

„Aus Passeier schreibt man uns: …“

Kurioses und Alltägliches aus Zeitungen der Monarchiezeit 1848 – 1918
Band 1
Manfred Schwarz
192 Seiten, 225/225 mm, Hardcover
2018, verlag.Passeier
ISBN 978-88-89474-25-9
Verkaufspreis: 19 Euro

100 Jahre nach dem Ende der österreichisch-ungarischen Monarchie präsentiert der Historiker Manfred Schwarz eine außergewöhnliche Chronik, die erstmals umfangreichen Einblick in diese Epoche gibt. Für das Buch durchforschte der Passeirer die digitalen Zeitungsarchive der Südtiroler Landesbibliothek „Dr. Friedrich Teßmann“ und der Österreichischen Nationalbibliothek nach interessanten Berichten. Aus tausenden Artikeln wählte er über 250 aus, die auf unterhaltsame Art Kurioses, Besonderes, aber auch Gewöhnliches aus dem Tal in der Zeit von 1848 bis 1918 wiedergeben.
Das Buch erzählt von den Besuchen des Kaisers, von den ersten Begegnungen mit Automobilen, von erschreckenden Verbrechen und verhängnisvollen Naturkatastrophen, von einer kühnen Luftseglerin und einem fleißigen Schatzgräber, vom Schnapsteufel und Vielem mehr.
Die Zeitungsberichte ergänzen über 150 eindrucksvolle Abbildungen, von denen viele bisher unbekannt waren. Dazu gehören beispielsweise die ältesten Fotografien des Tales der renommierten Fotografenfamilie Lotze aus den 1860er-Jahren und die „entdeckten“ farbenfrohe Gemälde von Wilhelm Riefstahl aus den 1860er- und 1880er-Jahren, die auf bemerkenswerte Weise religiöse Bräuche illustrieren.

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